Handelsakademie Wien

Die städtebauliche Umgebung im 22. Bezirk und in der unmittelbaren Umgebung ist anspruchsvoll heterogen und teilweise durch die Ideale der Vorstadtsiedlungsarchitektur der 1960er und 1970er Jahre geprägt.

Das Projekt reagiert gezielt auf die bestehende Struktur des Altbaus, jedoch mit einem größeren zusammenhängenden Baukörpervolumen, welches durch vielfältige Ausschnitte in seiner Fassadenabwicklung an die Umgebung anpasst und auch die kleinteilige Struktur der Umgebung respektiert.

Von einem großzügigen Vorplatz gelangt man zum überdachten Eingangsbereich des Gebäudes, welcher durch die Auskragung des Baukörpers im Obergeschoss einen witterungsgeschützten Zugang zur Aula bietet. Die Aula bildet den Mittelpunkt des Hauses und verbindet den Neubau mit dem Bestandsgebäude und mit den anschließenden Außenanlagen.

Loggien und eine weite Dachterrasse schaffen umfangreiche Aufenthalts- und Kommunikationsflächen im Schulgebäude.