Anton Bruckner Privatuniversität, Linz
Grundansatz für den Entwurf ist die Ausnutzung des parkähnlichen Grundstückes mit seinem umfangreichen Baumbestand und die direkte Beziehung zwischen Architektur und Ort. Es entsteht ein Gebäude, welches sich ruhig in den Park eingliedert und durch seinen heterogenen Grundriss in Hofräumen und Terrassen unterschiedlichste Qualitäten bietet.
Die Vegetation wird weitgehend erhalten, dabei wird der Bereich direkt um den Bau als Landschaftspark gestaltet, dessen Wege auch durch das kleine Waldstück auf der südlichen Grundstücksseite führen und einen charmanten Pavillon und den bestehenden Teich anbinden. Zudem entsteht hier ein zusätzlicher Weg von der Bahnstation.
Das Gebäude wird von der Hagenstraße im Bereich der zulässigen Einfahrt direkt erschlossen – hier liegen kombiniert die Tiefgarageneinfahrt und der Haupteingang. Auf einer Terrasse befindet sich die Außenfläche für das Restaurant, welches auch öffentlich genutzt wird.
Die Architektur wird gegliedert durch ineinander verschobene rechteckige Baukörper, die sich in Fassade und Dachlandschaft der Körnung der Umgebung trotz des vergleichbar großen Bauvolumens anpassen.








